Über uns

Die Fakultät für Maschinenbau gehört neben der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, vier Helmholtz-Programmen und acht Instituten des Großforschungsbereichs zum Bereich 3 "Maschinenbau und Elektrotechnik" des KIT. Die Fakultät besteht aus über 20 Instituten mit ca. 1.000 Mitarbeitenden, darunter rund 45 Professorinnen und Professoren, 460 wissenschaftliche Mitarbeitende und 200 Mitarbeitende in Verwaltung und Technik. Hinzu kommen einige hundert Tutoren und wissenschaftliche Hilfskräfte.

 

News

Werbebanner Studieninfotag 2026KIT
Studieninfotag am 18.11.2026

Am Mittwoch, 18. November 2026, öffnet der landesweite Studieninformationstag die Türen. Entdecke die vielfältigen Studienmöglichkeiten und Angebote unserer Fakultät und finde heraus, welcher unserer Studiengänge zu deinen Interessen und Stärken passt. Freu dich auf spannende Einblicke in unsere Fachgebiete bei Führungen, interessante Schnuppervorlesungen, den direkten Austausch mit Studierenden sowie die persönliche Beratung am Fakultätsstand im Audimax-Foyer oder am Info-Point in Geb. 10.91. Nutze die Gelegenheit, neue Eindrücke zu sammeln und deinen möglichen Weg in einem unserer Studiengänge näher kennenzulernen.

Übersicht der Fakultätsangebote

Zur KIT-Studieninfotag-Seite

Foto von Prof. Albers bei der Übergabe des Ehrenzeichenswww.cbauerphotography.de
Georg-Vogelpohl-Ehrenzeichen für Professor Albers

Im Rahmen der diesjährigen GfT Tribologie-Fachtagung wurde Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. Albert Albers das Georg-Vogelpohl-Ehrenzeichen verliehen. Mit dem Georg-Vogelpohl-Ehrenzeichen würdigt die Gesellschaft für Tribologie e. V. verdiente Persönlichkeiten, die auf Gebieten der Forschung, Entwicklung, Anwendung oder Verbreitung tribologischer Erkenntnisse besonders hervorgetreten sind. Wir gratulieren Herrn Professor Albers ganz herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung.

Foto der UrkundenübergabeKIT, MACH
25-jähriges Dienstjubiläum von Prof. Gumsch

Herr Professor Peter Gumsch vom Institut für Angewandte Materialien – Zuverlässigkeit und Mikrostruktur (IAM-ZM) feiert sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Unser Foto zeigt ihn bei der Urkundenübergabe am 2. Oktober 2026 mit Professor Christoph Stiller, Dekan der KIT-Fakultät für Maschinenbau. Die Fakultät gratuliert Herrn Professor Gumsch ganz herzlich.

Foto des Mur-FlüglersAkaflieg / Fabian Kästner
Ready for take-off: Die AK-X hebt ab!

Das Nurflügel-Segelflugzeug AK-X der Akademischen Fliegergruppe (Akaflieg) absolvierte auf dem Flugplatz Giebelstadt erfolgreich seinen Erstflug. Das Besondere hierbei: Als Nurflügler verzichtet die AK-X auf einen langen Rumpf und ein klassisches Leitwerk, um den Luftwiderstand deutlich zu reduzieren und die Flugleistung zu steigern. Über 100 Studierende entwickelten und bauten das Flugzeug über einen Zeitraum von mehr als 15 Jahren ehrenamtlich neben ihrem Studium. In der nun anschließenden Flugerprobung untersucht Aka-Fliegen jetzt, wie sich das leitwerkslose Konzept auf Flugverhalten und Flugleistung auswirkt. Damit liefern sie wissenschaftliche Erkenntnisse über die Flugmechanik des leitwerkslosen Konzepts.

Quelle: KIT-Instagram

Foto eines Rennwagens von KA-RaceIngKIT, MACH
KA-RaceIng auf den Rennstrecken Europas

„KA-RaceIng e.V.“ ist eine 2006 gegründete Hochschulgruppe am Karlsruher Institut für Technologie und nimmt an einem der größten internationalen Konstruktionswettbewerbe, der Formula Student, teil. In der Formula Student werden Rennwagen von Studierenden selbst entwickelt und gefertigt. Mit dem Abschluss der Formula Student Germany auf dem Hockenheimring ging für KA-RaceIng, eine ereignisreiche und spannende Saison 2026 zu Ende, in denen das Team auf den Rennstrecken Europas beeindruckende Leistungen gezeigt hat, sowohl mit dem KIT26e als auch mit dem wasserstoffbetriebenen KIT26h.

Quelle: KaRaceIng, Newsletter September

Homepage KA-RaceIng

Portraets der beiden ForscherinnenKIT; KU Leuven
ERC Starting Grants für zwei Forscherinnen des KIT

Bei der jüngsten Ausschreibungsrunde für die Starting Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC) waren zwei Nachwuchswissenschaftlerinnen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erfolgreich: Dr. Jingyuan Xu entwickelt im Projekt COOLWEAVE eine klimaschonende Kühltechnologie. Dr. Maryia Rusak untersucht im Projekt DATAARK, wie ein nach dem Zweiten Weltkrieg europaweit entwickeltes Klassifikationssystem für Bauinformationen große Architekturprojekte in Europa und darüber hinaus beeinflusste. Der ERC fördert die auf fünf Jahre angelegten Vorhaben mit je 1,5 Millionen Euro.

KIT-Pressemeldung

KIT; KU Leuven

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